Unsere Pferde, Hunde und Schafe

Mit auf unserem Hof leben nicht nur 4 Pferde, es haben sich auch 5 Schafe und mittlerweile 4 Aussie eingelebt. 
Meine 2 Katzendamen  ( 18 Jahre) mögen nur im Sommer Mäuse jagen und
für die  täglich  frischen Eier wird von unseren 4 Hennen gesorgt.

   Pünktchen und Anton

 

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Roxy, Jonny, Henry u.Sally

   

Unsere Pferde leben eigentlich fast das ganze Jahr über draußen ,
nur im Winter
" dürfen" sie nachts in ihre Boxen.
Derzeit haben wir 2 tragenden Stuten und hoffen, dass sie im Frühjahr wieder 2 gesunde Fohlen zur Welt bringen.

      Weppy und Lümmel

 

Lümmel ,ein Haflinger, war mein erstes Pferd auf dem meine Reitübungen begannen.
Weppy, ein Appalooser , wahrlich ein "Professor" , hat mich viele Jahre begleitet. Mit ihm habe ich meine ersten Orientierungsritte ,Reitkurse, später meine Wanderritte, zuletzt das Reitanzeichen der EWU gemacht.
Er litt an der periodischen Augenentzündung ,die wir an der Uni-Klinik in München versuchten zu heilen, jedoch ohne Erfolg.
Lümmel, jetzt ca. 22 Jahre erfreut sich bester Gesundheit.
  
  Nevy - Zans Nevada Doc
Dem Westernreiten verschrieben ,kam Nevy, ein Quarterhorse , aus Spanien zu mir .
Es war eine sehr lange und anstrengende Reise für ihn!
Ich führte ihn in seine Box und als er das Stroh sah, legte er sich erleichtert gleich zum 1-Stundentiefschlaf hinein.
Er hat sich gut eingelebt und ist ein treuer und ehrlicher Begleiter geworden. Ist unheimlich schnell und wendig, sehr personenbezogen - eben ein solides Westernpferd
.


Mamma Lemone mit Wajana


Mamma Wespe mit Sohn
Als die Fohlen, jetzt 4 Wochen alt, mit ihrem Müttern bei uns auf der Weide eintrafen, war die Aufregung natürlich groß bei den anderen Pferden. Neugierig wurden sie beäugt und begrüßt. Unsere beiden Mütter hatten alle Hufe voll zu tun. Die Kleinen waren ganz schön schnell auf ihren Beinen und die Mammas konnten manchmal gar nicht so schnell hinterher galoppieren.

   Lemone mit Tochter

 

    unsere 2 Fohlen

 

Unsere Aussies

1997 kam unser Jonathan zu uns auf den Hof, doch ein Aussie allein...? Nein, im Spätsommer kam unsere "Sweet Sister Sally "dazu. Die Begeisterung war natürlich groß, als das Mädchen zu uns kam und alles wurde ihr zunächst gezeigt.

Wir haben immer viel Spaß zusammen und es wird auch oft gerangelt .

 

wir können aber auch ganz artig sein.... manchmal

Jede Hunderasse hat ja bekanntlich ihre Eigenarten, und so mussten wir auch umdenken, zunächst wurde das Grundstück eingezäunt, denn ausbüchsen macht Spaß...
Danach wurden die Türklinken gegen Drehknöpfe ausgetauscht, der ständige Durchzug trieb die Heizkosten in die Höhe! 
Ein Notschlüssel wurde deponiert, da man Frauchen auch aussperren konnte, wenn sie aus der Terrassentür ging - man musste nur die Klinke drücken!
Ja und dann kam da  der Hundekurs....

Lieblingsplatz der Ausguck

Ich entschloss mich einen Grundkurs mit Jonathan zu besuchen , um mein Grundwissen in der Hundeerziehung etwas aufzufrischen und lernte vieles Neues mit meinem Hund, ein Anschlusskurs wurde auch besucht, der zur Begleithundeprüfung führte, momentan treffen wir uns zum Breitensport mit unseren Hunden jeden Samstag oder wir arbeiten in der Fährte, was jedem Hund unheimlich viel Spaß macht.
Frauchen muss dann immer ganz viel Wurst schneiden. Die Fährte wird anfangs geradeaus gelegt, später dann mal nach links oder im Bogen, um das Feld herum, auch mal in den Wald, Gegenstände werden auch mit einbezogen, um alles noch spannender zu machen.

 

Unsere Schafe
Bentheimer Landschafe

9 ha Weideland sind ergibt viel Gras. Unsere Pferde können das nicht alles fressen und auch nach der Heuernte bleibt noch viel zu fressen über.
Ach, und Schafe sind doch so niedlich... oder?
Wir erwarben zunächst ein Muttertier mit 2 Lämmern. Sie waren sehr scheu, als sie kamen und daher brachten wir sie zunächst in einer Pferdebox unter - die Eingewöhnungsphase.

Die 3 Schafe:
Mutter Emmilie mit Pünktchen und Anton wurden schnell zahm und so konnten wir sie auf die Weide bringen. Die 3 sahen doch ziemlich einsam aus, dort auf der riesigen Weide und wir beschlossen eine weitere Mamma mit Lämmern zu uns zu holen.
Naiv waren wir: brachten wir gleich die 3 Neuen auf die Weide, ein fataler Fehler, wie sich rausstellte.

Anton

Unbedarft, ging ich auf die Weide , Mutter Berta sah mich kommen und ich sie entschwinden. Durch den Zaun , mit beiden Lämmern!!! Auf die nächste Weide...
Lümmel und Nevy, meine 2 Pferde waren begeistert, endlich eine Attraktion:" juhu wir kommen! , auf die Schafe ,fertig los!"
"Rette die Schafe", dachte ich und begab mich zwischen Schafe und Pferde, ähnlich wie beim Cattle-drive glaubt ich die Schafe dirigieren zu können - Irrtum:... Schafe schwenk marsch, auf die andere Weide. 
Dort standen dann 5 Pferde, die auch schon neugierig auf unser Treiben waren und jetzt die Gelegenheit zum Schafcutting nutzen wollten. Wieder befand ich mich zwischen 3 Schafen und 5 wildentschlossenen Pferden.
Allmählich ging mir auch die Puste aus.

      Babette


         Mutter Berta

Berta wollte diesem Treiben nun ein Ende machen und verabschiedete sich kurzerhand durch den letzen Zaun unserer Weiden ins Nirwana. Durch Zufall fanden wir unsere Schafe und konnten diese für die Nacht erst einmal dingfest machen. Tags darauf wurden sie mit viel Ruhe auf den Hänger verladen und zurück gebracht. Die Weide ist jetzt schaffest eingezäunt.

 

Schicksalsschlag:
während eines Wanderrittes erhielt ich eine traurige Nachricht: Pünktchen hatte sich im Schafsnetz erhängt! Es war kein Strom auf der Litze und der Arme hat sich stranguliert. Ein trauriger Vorfall!




Um nun noch mehr über Schafe zu erfahren, habe ich mich zu einem Grundkurs in der Schafhaltung entschieden, in der Hoffnung
nun alles über Schafe zu wissen.......  :-))

           

       Emmilie

 

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